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Welche Medikamente Bei Pankreatitis?

Welche Medikamente Bei Pankreatitis
Chronische Pankreatitis – Medikamente – Bei einem akuten Entzündungsschub entspricht die Schmerztherapie der einer akuten Form der Pankreatitis. Die Betroffenen erhalten Opioide zur Schmerzlinderung in Form von Buprenorphin oder Pethidin. Einige Betroffene leiden aufgrund der Fettverdauungsstörung an einem Mangel der fettlöslichen Vitamine (Vitamin A, D, E, K).

Diese verabreicht der Arzt direkt über eine Spritze. So lässt sich der Darm umgehen. Zusätzlich erhalten Betroffene häufig ein Medikament, das ein Gemisch aus tierischen Pankreasenzymen enthält. Es unterstützt die Verdauung und lindert Verdauungsbeschwerden. Bei Menschen mit schwerer chronischer Pankreatitis ist die Bauchspeicheldrüse oft so schwer geschädigt, dass sie den Blutzuckerhaushalt nicht mehr angemessen reguliert.

Die Betroffenen entwickeln einen Diabetes und benötigen dann zusätzlich eine Insulintherapie.

Welche Medikamente nimmt man bei Bauchspeicheldrüsenentzündung?

Heute spricht daher nichts dagegen, die Schmerzen bei akuter Pankreatitis mit Opioiden zu behandeln. Wenn die Schmerzen nachlassen, können schwächere Schmerzmittel wie Paracetamol oder ein NSAR wie Ibuprofen eingesetzt werden.

Welche Medikamente bei chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung?

Medikamentöse Therapie von chronischer Pankreatitis – Die medikamentöse Therapie von chronischer Pankreatitis konzentriert sich vor allem darauf, akute Beschwerden zu lindern. Die mit den Krankheitsschüben einhergehenden Schmerzen werden mit Schmerzmitteln wie Diclofenac oder Novalgin behandelt.

Bei starken Schmerzen kommen opioide Analgetika wie Tramadol in Betracht. Ist die Bauchspeicheldrüse bereits stark geschädigt, kann die Insulinproduktion stark eingeschränkt sein. Dadurch entwickelt sich Diabetes (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden muss. Außerdem stört chronische Pankreatitis die Verdauung, insbesondere die Fettverdauung, auf mehrfache Weise.

Um die damit einhergehenden Beschwerden zu lindern, können Verdauungsenzyme, fettlösliche Vitamine oder Elektrolyte in Form von Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt werden.

Wie heilt man eine entzündete Bauchspeicheldrüse?

Die Erkrankung wird im Krankenhaus behandelt – zunächst mit einem Tropf gegen Flüssigkeitsmangel und Medikamenten gegen die Beschwerden. Die weitere Behandlung hängt von den Ursachen ab. Meist ist die akute Entzündung nach 1 bis 2 Wochen überstanden.

Was tun bei akuter Pankreatitis?

Behandlung: Ist eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung heilbar? – Symptome wie Schmerzen und Übelkeit werden durch Medikamente gelindert, aufgrund der heftigen Schmerzen werden manchmal auch Opioide – wie Morphin – eingesetzt. Um den bei einer akuten Pankreatitis auftretenden Flüssigkeitsverlust auszugleichen, wird intravenös Flüssigkeit zugeführt.

Für die akute Pankreatitis gibt es keine medikamentöse Behandlung. Wenn die Ursache für die Beschwerden sind, werden diese zeitnah entfernt. Um eine spätere Neubildung von Gallensteinen zu verhindern, wird meist die Gallenblase operativ entfernt -, wenn es der Zustand des Patienten zulässt. Wenn auslösende Faktoren wie Gallensteine und hoher Alkoholkonsum gefunden und beseitigt wurden, kann sich die Bauchspeicheldrüse wieder erholen.

Dann sind später keine weiteren Behandlungen notwendig.

Was ist das Beste für die Bauchspeicheldrüse?

Bei längeren Wanderungen, kommt es dazu, dass der Körper Glukagon ausstösst, damit er auf die «Zuckerdepots» zugreifen kann. – In den zu etwa 15 Prozent vorkommenden Alpha-Zellen wird das Hormon Glukagon gebildet, das den Blutzucker steigert. Zucker ist eine wichtige Energiequelle unseres Körpers; alle Zellen sind darauf angewiesen.

  1. Glukagon hilft bei der Bewältigung anstrengender Tätigkeiten, beispielsweise längeren Wanderungen oder sportlichen Aktivitäten.
  2. Wenn wir uns bewegen, verbrennt der Körper zuerst die im Blut und den Zellen vorhandene Glukose.
  3. Ist diese Energie verbraucht, sendet Glukagon das Signal aus, auf die in der Leber gespeicherten Zuckerdepots (in Form von Glykogen) zurückzugreifen.
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Auch wenn man über längere Zeit nichts isst, sorgt das Hormon für die lebenswichtige Aufrechterhaltung eines ausreichend hohen Blutzuckerspiegels. Steigt der Blutzucker wieder, nimmt die Ausschüttung von Glukagon ab. Als Medikament (Spritze) wird das Hormon in der Notfallbehandlung einer akuten und schweren Unterzuckerung eingesetzt, die bei Diabetikern aufgrund der blutzuckersenkenden Insulinbehandlung eintreten kann.

In diesen Insel-Zellen wird das Hormon Somatostatin in kleinen Mengen gebildet und während der Verdauung ausgeschüttet. Somatostatin wird vor allem im Hypothalamus, aber auch an weiteren Körperstellen – unter anderem dem Pankreas – produziert und wirkt als Gegenspieler zu zahlreichen anderen Hormonen.

Es hemmt nicht nur die Magensaftproduktion, die Bewegungsfähigkeit des Magen-Darm-Traktes und die Sekretion von Bauchspeicheldrüsenenzymen, sondern hat auch einen regulierend-hemmenden Einfluss auf die Abgabe sowohl von Insulin als auch von Glukagon.

  • Eine vorbeugende Ernährung im eigentlichen Sinn gibt es nicht.
  • Es ist wie immer: Gut tut ein ausgewogenes Essverhalten mit Vollkornprodukten, viel frischem Obst und Gemüse, Nüssen, mit magerem Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten, mit Käse, Milch, Naturjoghurt und gesunden Fetten/Ölen.
  • Affee und Tees sind erlaubt.

Angebracht ist in jedem Fall der Verzicht auf Nikotin und (viel) Alkohol, gesüsste Getränke und Fertigprodukte, die in aller Regel zuviel Fett und Zucker enthalten. Man sollte auf sein Gewicht achten, denn das Fettgewebe spielt eine wichtige Rolle. Insbesondere im Bauchfett werden Botenstoffe freigesetzt, die chronische Entzündungen hervorrufen können.

Mit wachsender Menge an Körperfett sind immer höhere Insulinspiegel notwendig, weil die Körperzellen das Hormon weniger gut verwerten. Man spricht dann von einem relativen Mangel, weil Insulin zwar bereitgestellt wird, in den Zellen aber nicht korrekt wirken kann. Bei einer akuten und im Schub der chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung muss das Organ zunächst ruhig gestellt und die Ausschüttung von Enzymen verhindert werden.

Das wird erreicht, indem man nichts isst und trinkt; eventuell auch durch eine Magensonde oder intravenöse Ernährung. Später folgt eine hohe Flüssigkeitszufuhr – je nach Schwere der Erkrankung zwischen zwei und zehn Litern am Tag – und ein langsamer, stufenweiser Aufbau der Kost.

Auf der Seite der Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention ist zu lesen: «Obwohl sich Probiotika in der Vorsorge und Behandlung verschiedener gastroenterologischer Erkrankungen zunehmender Beliebtheit erfreuen, scheinen sich diese bei akuter Pankreatitis nachteilig auszuwirken. Bei einer Untersuchung an 298 Patienten erhöhte sich die Sterblichkeitsrate unter Gabe von Kombipräparaten aus Laktobazillen und Bifidobakterien.

Von probiotischen Präparaten ist bei akuter Bauchspeicheldrüsenentzündung daher abzuraten.» Ist die akute Pankreatitis vollständig ausgeheilt, sind ausser einem Verzicht auf Alkohol keine besonderen Diätmassnahmen notwendig. Nach dem Abklingen eines chronischen Entzündungsschubs sollte man Alkohol sowie fette, schwer verdauliche und blähende Speisen meiden.

Wie lange dauert eine Pankreatitis?

Nach etwa ein bis zwei Wochen haben die meisten die akute Pankreatitis überstanden und die Prognose ist gut. Doch manchmal dauert die Heilung auch Wochen oder Monate, wenn Komplikationen auftreten. Ist die Bauchspeicheldrüsenentzündung chronisch geworden, lässt sich die Erkrankung in der Regel nicht mehr heilen.

Wie lange dauert ein Schub der chronischen Pankreatitis?

Klinik – Leitsymptom ist der wiederkehrende, meist heftige Oberbauchschmerz, der Stunden bis Tage anhält (akuter Schub einer chronischen Pankreatitis). Mit zunehmender Krankheitsdauer nehmen diese Schmerzperioden mehr und mehr ab, der Arzt spricht davon, dass die Bauchspeicheldrüsenentzündung «ausbrennt».

  1. Dann aber zeigen sich vermehrt die Beschwerden aufgrund der nachlassenden Funktion: Weil die Bauchspeicheldrüse nicht mehr genügend Verdauungsenzyme in den Darm ausschüttet, werden die Nahrungsbestandteile nicht mehr richtig verdaut, was zu Durchfällen, Mangelernährung und Gewichtsabnahme führt.
  2. Besonders die unzureichende Verdauung der Nahrungsfette ruft Beschwerden wie Blähungen und Durchfälle hervor, die mit voluminösen, fettigen, übelriechenden Stühlen (so genannten Fettstühlen) verbunden sind.
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Weiter kann die unzureichende Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K zu Mangelerscheinungen führen, z.B. Osteoporose durch Vitamin-D-Mangel. Bei etwa einem Drittel der Patienten kommt es aufgrund verminderter Insulinproduktion zum Diabetes.

Wie macht sich eine entzündete Bauchspeicheldrüse bemerkbar?

Eine akute Pankreatitis ist eine plötzliche Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die leicht oder lebensbedrohlich sein kann, im Normalfall aber verschwindet.

Gallensteine und Alkoholmissbrauch sind die Hauptursachen einer akuten Pankreatitis. Starke Bauchschmerzen sind das Hauptsymptom. Blutuntersuchungen und bildgebende Verfahren wie die Computertomografie helfen dem Arzt bei der Diagnosestellung. Unabhängig davon, ob eine akute Pankreatitis leicht oder schwer ist, muss der Betroffene im Normalfall stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.

Was passiert wenn man Pankreatitis nicht behandelt?

Lage der Bauchspeicheldrüse – In den USA ist etwa die Hälfte der Fälle einer chronischen Pankreatitis auf starken Alkoholkonsum zurückzuführen. Raucher tragen ebenfalls ein erhöhtes Risiko für eine chronische Pankreatitis. Einige Fälle von chronischer Pankreatitis haben keine eindeutige Ursache (sind idiopathisch).

In tropischen Ländern (beispielsweise Indien, Indonesien und Nigeria) haben Kinder und Jugendliche häufig eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung (die tropische Pankreatitis). Bauchschmerzen sind eines der Hauptsymptome einer chronischen Pankreatitis. Die Oberbauchschmerzen können unterschiedlich stark sein, und Krankheitsschübe (Attacken) können viele Stunden bis einige Tage lang andauern.

Im späteren Verlauf der Krankheit werden die Schmerzen dann eher chronisch. Die Schmerzen werden in der Regel stärker nach den Mahlzeiten und schwächer, wenn man gerade oder nach vorne geneigt sitzt. Während die chronische Pankreatitis fortschreitet und die verdauungsenzymbildenden Zellen zerstört werden, können die Oberbauchschmerzen auch wieder abklingen.

Bildgebende Verfahren Funktionstests der Bauchspeicheldrüse Mitunter Bluttests

Der Arzt vermutet eine chronische Pankreatitis aufgrund der Symptome und Schübe einer akuten Pankreatitis in der Krankengeschichte oder aufgrund von starkem Alkoholkonsum. Die Diagnose wird mithilfe von bildgebenden Verfahren und Funktionstests der Bauchspeicheldrüse gestellt.

Es können Röntgenaufnahmen des Bauchs erstellt werden, um auf Kalziumablagerungen in der Bauchspeicheldrüse zu untersuchen, die sich bei manchen Menschen mit chronischer Pankreatitis bilden. Eine endoskopische Ultraschalluntersuchung (hier wird ein Beobachtungsschlauch mit einer Ultraschallsonde an ihrem Ende über Mund und Magen in den ersten Abschnitt des Dünndarms eingeführt) ist ein weiterer Test, mit dem nach Auffälligkeiten in der Bauchspeicheldrüse und im Bauchspeicheldrüsengang gesucht werden kann.

Weil Menschen mit einer chronischen Pankreatitis ein erhöhtes Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs tragen, wird bei Verschlechterung der Symptome oder eine Verengung des Bauchspeicheldrüsengangs auch ein Tumor vermutet. In diesen Fällen führt ein Arzt wahrscheinlich Blutuntersuchungen, einen MRT-Scan, einen CT-Scan und/oder eine endoskopische Ultraschalluntersuchung durch.

Wie kann man feststellen ob die Bauchspeicheldrüse entzündet ist?

Bildgebende Verfahren – Um eine Bauchspeicheldrüsenentzündung sicher zu diagnostizieren, untersucht der Arzt den Bauchraum mit einem bildgebenden Verfahren. Die einfachste und schnellste Methode ist eine Ultraschall-Untersuchung (Sonografie). Damit lassen sich oft Gallensteine erkennen, die am häufigsten der Grund einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung sind.

Außerdem beurteilt der Arzt im Ultraschall das Ausmaß der Entzündung und entdeckt krankheitsbedingte Veränderungen. Dazu zählen zum Beispiel eine Schwellung des Pankreas, abgestorbenes Gewebe sowie Wasseransammlungen in Bauch und Lunge. Ist der Ultraschall-Befund nicht eindeutig, bringen eine Kernspintomografie (Magnetresonanztomografie, MRT) oder eine Computertomografie (CT) Klarheit.

Beide Verfahren liefern sehr detaillierte Bilder des untersuchten Gewebes. Sie kommen auch bei einer schwer verlaufenden Pankreatitis zum Einsatz. Mittels einer Röntgenuntersuchung prüft der Arzt den Zustand von Lunge und Darm. Wasseransammlungen zwischen Lunge und Brustwand sowie im Bauchraum lassen sich auf dem Röntgenbild gut erkennen.

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Wie kann man die Bauchspeicheldrüse regenerieren?

Kann sich die Bauchspeicheldrüse wieder regenerieren? – Nach einer Erkrankung des Pankreas kann es vorkommen, dass eine lebenslange Insuffizienz entsteht. Hierbei produziert das Organ nicht mehr genügend Verdauungsenzyme und/oder Hormone, was sich auf den kompletten Verdauungstrakt auswirkt.

Prinzipiell kann zwischen einer exokrinen und einer endokrinen Pankreasinsuffizienz unterschieden werden. Während die exokrine Variante durch eine Unterproduktion von Amylase, Protease und Lipase gekennzeichnet ist, fehlt es bei der endokrinen Variante an einer ausreichenden Insulin-Produktion. Eine Regeneration der Bauchspeicheldrüse ist oftmals schwierig und nur dann erfolgsversprechend, wenn der Schaden unter 90% des Pankreasgewebes liegt.

Hauptsächlicher Faktor der Regeneration ist dann die Ernährung – so kann eine viertägige strenge Diät mit wenig Kalorien, Eiweißen und Zucker (FMD, fasting-mimicking diet) durchaus erfolgsversprechend sein.

Kann eine Pankreatitis von alleine heilen?

Behandlung –

  • Die Therapie umfasst in erster Linie eine reichliche Flüssigkeitszufuhr und die Behandlung von Schmerzen. Außerdem wird die Kreislauffunktion fortlaufend überprüft, die Nahrungszufuhr kontrolliert und Betroffene rund um die Uhr überwacht, um bei möglichen Komplikationen umgehend handeln zu können.
    • Eine leichte Pankreatitis heilt normalerweise von allein aus. In diesem Fall besteht die Therapie in erster Linie aus Bettruhe und intravenöser Flüssigkeit über mehrere Tage.
    • Bei schweren Verläufen kann eine Sondenernährung indiziert sein.
    • Antibiotika werden verschrieben, wenn eine Infektion vermutet wird.
  • Wenn Gallensteine die Ursache der Pankreatitis sind, kann eine ERCP (Endoskopie der Gallengänge) und die Entfernung der Gallenblase erforderlich sein.

Welche Blutwerte sind bei einer Bauchspeicheldrüsenerkrankung erhöht?

Blutuntersuchung: Laborwerte liefern Hinweise – Bei der Blutuntersuchung können sich erhöhte Enzymwerte finden (aussagekräftig ist insbesondere der Wert der Lipase), außerdem eine erhöhte Zahl weißer Blutkörperchen und weitere Entzündungszeichen. Auch im Urin sind meistens erhöhte Enzymmengen nachweisbar.

Wurde die Pankreatitis durch einen Stein in den Gallenwegen ausgelöst, dann staut sich in der Regel auch Galleflüssigkeit zurück. Dann können auch die Blutwerte der Enzyme SGOT, Gamma-GT und Alkalische Phosphatase sowie des Gallenfarbstoffs Bilirubin erhöht sein. Auf einen schweren Verlauf deuten starke Abweichungen bei CRP, Blutzucker und Hämatokrit hin.

Der Hämatokrit ist ein Maß für den Zellanteil im Blut – und indirektes Maß für den Flüssigkeitshaushalt. Das CRP ist ein Marker für akute Entzündungen. Auch niedrige Kalziumwerte im Blut sind als eher ungünstiges Zeichen zu werten.

Wie macht sich eine entzündete Bauchspeicheldrüse bemerkbar?

Eine akute Pankreatitis ist eine plötzliche Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die leicht oder lebensbedrohlich sein kann, im Normalfall aber verschwindet.

Gallensteine und Alkoholmissbrauch sind die Hauptursachen einer akuten Pankreatitis. Starke Bauchschmerzen sind das Hauptsymptom. Blutuntersuchungen und bildgebende Verfahren wie die Computertomografie helfen dem Arzt bei der Diagnosestellung. Unabhängig davon, ob eine akute Pankreatitis leicht oder schwer ist, muss der Betroffene im Normalfall stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.