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Welche Medikamente KNnen Thrombozytopenie AuslöSen?

Welche Medikamente KNnen Thrombozytopenie AuslöSen?
Substanzen, welche alle 4 Kriterien erfül- len und daher mit sehr hoher Wahrschein- lichkeit eine DITP verursachen, zählen Quinin, Quinidin, Trimethoprim / Sulfa- methoxazol, Penicillin, Rifampicin, Carba- mazepin, Ceftriaxon, Ibuprofen, Mirtaza- pin, Oxaliplatin, Suramin, Abciximab, Tirofiban, Eptifibatid und Heparin.

Ist eine Thrombozytopenie heilbar?

Verlauf und Stadien der ITP – Für Kinder und Jugendliche sind die Heilungsaussichten am besten. Bei ihnen entwickelt sich die ITP bzw. Werlhof-Krankheit häufig in Folge eines Infektes. In der Regel heilt die Erkrankung im jüngeren Alter nach einiger Zeit spontan von selbst wieder aus und verschwindet damit so schnell, wie sie aufgetreten ist.

  1. Generell scheint bei einem plötzlichen Ausbruch eine Ausheilung (Remission) der Immunthrombozytopenie wahrscheinlicher als bei einem schleichenden Beginn.
  2. Auch bei Erwachsenen ist im ersten Jahr nach der Diagnosestellung eine Spontanheilung möglich, allerdings weitaus seltener als bei Kindern.
  3. Im Erwachsenenalter zeigen sich vermehrt langandauernde Verläufe: So leiden rund 60 % der erwachsenen Patienten auch nach mehr als zwölf Monaten noch unter einem Mangel an Thrombozyten.

Manche sogar mehrere Jahre oder ein Leben lang. Dennoch besteht trotz langer Krankheitsdauer immer eine gewisse, wenngleich geringe Chance, dass sich die Thrombozytenzahlen dauerhaft erholen. Je nachdem, wie viel Zeit seit der Diagnose der Immunthrombozytopenie vergangen ist, werden drei Krankheitsstadien unterschieden:

die akute bzw. neu diagnostizierte ITP bis zu drei Monate nach Diagnosestellung die persistierende ITP zwischen drei bis zwölf Monate nach Diagnosestellung die chronische ITP ab mehr als zwölf Monate nach Diagnosestellung

Da die Wahrscheinlichkeit für die teilweise oder vollständige Erholung der Blutplättchen mit zunehmender Krankheitsdauer abnimmt, ist das Krankheitsstadium mit entscheidend, welche Therapieziele realistischerweise angestrebt werden können und welche Therapien dazu geeignet sind.

Ziel der Behandlung ist, in allen Stadien mögliche Blutungen zu stoppen, zu verhindern und die ITP, wenn möglich, zu heilen. Anfänglich stehen die Heilungschancen mit einer Therapie gut, weshalb mögliche Medikamentennebenwirkungen in Kauf genommen werden müssen. Je länger aber die Erkrankung dauert, desto stärker sollten Nutzen und Risiken der Therapie gegeneinander abgewogen werden.

Thrombozytopenie & Morbus Werlhof (Immunthrombozytopenie) einfach erklärt – Symptome | Ursachen

Da bei einer chronischen ITP eine Ausheilung trotz Therapie unwahrscheinlicher wird, steht hier die Lebensqualität des Patienten im Fokus.1

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Was lässt Thrombozyten sinken?

Verringerte Produktion von Thrombozyten – Bei folgenden Ursachen kommt es z.B. zu einer verringerten Erzeugung von Thrombozyten:

angeborene Funktionsstörungen der Thrombozyten Anämie bösartige Erkrankungen des Blutes ( z.B. Leukämie ) Strahlentherapie Medikamente ( z.B. Östrogene, Interferone, Trimethoprim, Thiazid-Diuretika, Heparine) Mangel an Vitamin B12, Folat oder Eisen hoher Alkoholkonsum Schwangerschaft Virusinfektionen

Welchen Einfluss hat Alkohol auf die Bildung von Thrombozyten?

Bier: In Maßen gut, in Massen schädlich Bier macht Bauch – die alte Volksweisheit hat oft den Augenschein auf ihrer Seite. Umso mehr dürften Biertrinker sich über Studien freuen, die dem Bier eine gesundheitsfördernde Wirkung zuschreiben. Danach wirkt es gefäßerweiternd und beeinflusst günstig das Cholesterin, verhindert Ablagerungen an den Arterien und schützt vor Herzinfarkt.

  • Inhaltsstoffe wie Folsäure, Vitamine, Kohlenhydrate, Mineralien und Hopfenbitterstoffe sollen gegen Knochenbrüchigkeit helfen und Nierensteinen vorbeugen.
  • Suchtexperten sind jedoch skeptisch: Gesund sei der Gerstensaft darum noch lange nicht.
  • Tatsächlich entfalten sich die positiven Eigenschaften nur bei mäßigem Konsum: «Die wissenschaftlichen Fakten sind, dass geringe Alkoholmengen vor einem Herzinfarkt und vor Schlaganfall schützen», sagt Prof.

Ulrich Keil vom Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster. Er hat in einer Studie 4000 Männer und Frauen zehn Jahre lang untersucht und dabei festgestellt, dass geringe Alkoholmengen das Blut verdünnen. «Alkohol und damit auch das Bier erhöhen das HDL-Cholesterin und wirken gegen die Verklumpung der Blutplättchen (Thrombozyten) – das heißt, sie wirken antithrombotisch», so Keil.

Wer maximal einen halben Liter Bier zu sich nehme, tue sich damit mehr Gutes als Schlechtes an. Auch Prof. Manfred Walzl, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie in Graz, schreibt dem Bier eine gesundheitliche Wirkung zu. Regelmäßiger Biergenuss schütze auch vor Osteoporose, dem Knochenschwund, da es mit bis zu 40 Milligramm Silizium pro Liter als idealer Spender des «Knochenzements» diene.

«Aber auch die Mineralstoffe des Bieres machen es zu einem ernährungsphysiologisch wertvollen Getränk.» So sei vor allem die enthaltene Phosphorsäure als Bestandteil der Zellbausteine wichtig. Gleiches gelte für Kalium und Magnesium, die für die Muskel- und Nervenfunktionen bedeutsam sind.

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Bier enthält neben Wasser auch Mineralstoffe und Vitamine sowie Energie spendende Kohlenhydrate und ist dabei fett- und cholesterinfrei. Kohlenhydrate sind ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Vor allem die Muskelzellen sind auf diesen Energielieferanten angewiesen. Auch enthält nach dem Reinheitsgebot gebrautes Bier kaum Zucker und keine chemischen Zusatzstoffe.

Das im Bier enthaltene Kalium spielt den Experten zufolge unter anderem bei der Wasserausscheidung und bei der Regulierung des Blutdrucks eine wichtige Rolle. Natrium ist dagegen kaum im Bier zu finden – ein Pluspunkt, denn zu viel Natrium kann zu Bluthochdruck führen.

Studien, in denen 14 000 Menschen medizinisch untersucht und befragt wurden, brachten das Ergebnis, dass mäßiger Bierkonsum keinen Bluthochdruck verursacht. Ein dauerhafter Blutdruckanstieg ist demnach erst ab einem durchschnittlichen Alkoholkonsum von mehr als 30 bis 40 Gramm pro Tag zu beobachten, also ab einer Menge von ungefähr einem dreiviertel bis einem Liter Bier täglich.

Dass Bier dick macht, bestreiten Experten wie Walzl vehement: Vollbier rangiert demnach mit 44 Kilokalorien pro 100 Gramm (kcal/100 g) in der Kalorientabelle weit niedriger als Vollmilch (66 kcal/100g). Ein Glas Bier hat weniger Kalorien als ein Glas Apfelsaft.

  1. Allerdings regt Bier den Appetit an.
  2. Hopfen, Alkohol und Kohlensäure stimmen den Magen auf eine gute Mahlzeit ein.
  3. Hinzu kommt, dass Bier leicht verdaulich ist, weil seine Nährstoffe durch Mälzen und Brauen bereits aufbereitet sind und vom Körper sofort aufgenommen werden.
  4. Laut Walzl haben internationale Studien zudem gezeigt, dass regelmäßige Biertrinker wesentlich weniger unter Blasen-, Prostata-, Magen- und Lungenkrebs leiden.

«Inhaltsstoffe des Hopfens, vor allem das Xantohumol, dürften eine ganz entscheidende Rolle im Kampf gegen den Krebs spielen.» Doch es gibt auch warnende Stimmen. «Bier sollte nicht täglich getrunken werden», sagt Isabelle Keller von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung in Bonn.

  1. Bei Alkohol werden Mengen häufig unterschätzt, gerade beim Bier» Bei vorsichtiger Dosierung werden laut Keller 20 Gramm Alkohol pro Tag für Männer toleriert, also ein halber Liter Bier, für Frauen die Hälfte.
  2. Dies gelte jedoch nicht bei täglichem Konsum.
  3. Noch kritischer äußert sich die Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren in Hamm: Risikofreier Alkoholkonsum sei überhaupt nicht möglich: Es gebe lediglich verhältnismäßig «risikoarme Trinkmengen».
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gms : Bier: In Maßen gut, in Massen schädlich

Ist eine Thrombozytopenie heilbar?

Verlauf und Stadien der ITP – Für Kinder und Jugendliche sind die Heilungsaussichten am besten. Bei ihnen entwickelt sich die ITP bzw. Werlhof-Krankheit häufig in Folge eines Infektes. In der Regel heilt die Erkrankung im jüngeren Alter nach einiger Zeit spontan von selbst wieder aus und verschwindet damit so schnell, wie sie aufgetreten ist.

  1. Generell scheint bei einem plötzlichen Ausbruch eine Ausheilung (Remission) der Immunthrombozytopenie wahrscheinlicher als bei einem schleichenden Beginn.
  2. Auch bei Erwachsenen ist im ersten Jahr nach der Diagnosestellung eine Spontanheilung möglich, allerdings weitaus seltener als bei Kindern.
  3. Im Erwachsenenalter zeigen sich vermehrt langandauernde Verläufe: So leiden rund 60 % der erwachsenen Patienten auch nach mehr als zwölf Monaten noch unter einem Mangel an Thrombozyten.

Manche sogar mehrere Jahre oder ein Leben lang. Dennoch besteht trotz langer Krankheitsdauer immer eine gewisse, wenngleich geringe Chance, dass sich die Thrombozytenzahlen dauerhaft erholen. Je nachdem, wie viel Zeit seit der Diagnose der Immunthrombozytopenie vergangen ist, werden drei Krankheitsstadien unterschieden:

die akute bzw. neu diagnostizierte ITP bis zu drei Monate nach Diagnosestellung die persistierende ITP zwischen drei bis zwölf Monate nach Diagnosestellung die chronische ITP ab mehr als zwölf Monate nach Diagnosestellung

Da die Wahrscheinlichkeit für die teilweise oder vollständige Erholung der Blutplättchen mit zunehmender Krankheitsdauer abnimmt, ist das Krankheitsstadium mit entscheidend, welche Therapieziele realistischerweise angestrebt werden können und welche Therapien dazu geeignet sind.

  1. Ziel der Behandlung ist, in allen Stadien mögliche Blutungen zu stoppen, zu verhindern und die ITP, wenn möglich, zu heilen.
  2. Anfänglich stehen die Heilungschancen mit einer Therapie gut, weshalb mögliche Medikamentennebenwirkungen in Kauf genommen werden müssen.
  3. Je länger aber die Erkrankung dauert, desto stärker sollten Nutzen und Risiken der Therapie gegeneinander abgewogen werden.

Da bei einer chronischen ITP eine Ausheilung trotz Therapie unwahrscheinlicher wird, steht hier die Lebensqualität des Patienten im Fokus.1